Lesezeichen – Sarah Michaela Orlovský im Gespräch mit Beate Maxian

Krimi-Autorin und Moderatorin Beate Maxian hat Sarah Michaela Orlovský ins Lesezeichen-Studio gebeten: Ein Gespräch über Schreib-Welten, Lese-Erziehung und das Kinder-Recht, bei Lesungen aktiv zu werden.

Zum Video:

Lesezeichen_BTV Vöcklabruck 05 2015

 

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Was ist denn schon „N-O-R-M-A-L“? Sarah Orlovský im LESERstimmen-Video

Sarah Michaela Orlovský im Gespräch

über den Jugendroman „Tomaten mögen keinen Regen“,
über Lesevorlieben und Kindheitsträume,
über die Aktion LESERstimmen

und warum „Tomaten mögen keinen Regen“ das Gewinnerbuch 2o15 sein sollte …

LESERstimmen Video Orlovsky 2015

 

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http://www.leserstimmen.at/online-voting 

 

 

 

Valentin der Urlaubsheld als TV-Held

Was wünscht sich Valentin der Urlaubsheld zum Valentinstag?

„Ein Mal ein Fernsehheld sein!“

Et voilá, lieber Valentin:

Cover_Valentin der Urlaubsheld_Picus 2014 goes

Logo_OÖ heute

 

 

 

 

 

AUTORINNENPORTRAIT
anlässlich des Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreises für
„Valentin, der Urlaubsheld“:

Montag, 16. Feburar 2015, 19.00 Uhr, ORF 2: Oberösterreich Heute

OÖ heute_16.02.2015_Screenshot Moderation

 
OÖ heute_16.02.2015_Screenshot Interview

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Mozartkugeln meet Horaffen: Lesereise durch Deutschland, 24. – 31. 10. 2014

Im Rahmen des Evangelischen Buchpreises 2014 war Sarah Michaela Orlovský von 24. bis 31. Oktober 2014 quer durch ganz Deutschland unterwegs – im Gepäck  „Tomaten mögen keinen Regen“, Mozartkugeln, ein leeres Notizbuch und große Neugier auf die vielen Gesichter und Geschichten Deutschlands.

Nach Hause reisten im Auto Horaffen und andere Köstlichkeiten, der Kopf deutlich voller, das Herz zum Überfließen. Vielen Dank an alle engagierten Männer und Frauen, BibliothekarInnen und Pastoren, die uns mit offenen Armen und Ohren empfangen und jede einzelne Lesung zu einem einmaligen Erlebnis gemacht haben!

1.11.2014_Geschenke Lesereise_kleine Pixel

Die Highlights im Überblick:
Fr. 24.10.: Baiersdorf, Bayern. 19.00 Uhr.

Was ich bisher nicht wusste, aber hier schnell kapiert habe: Bayern ist nicht gleich Bayern. Auch wenn es Laugenbrezen gibt zur Jause: Wir waren bei den Franken – ich werd’s mir hinter die Ohren schreiben.

Das zweite Aha-Erlebnis des Tages (ich gestehe, man musste mich darauf hinweisen …): Alles am liebevoll gestalteten Buffet war aus Tomaten! Tomaten-Muffins, Tomaten-Aufstrich, Tomaten-Cracker, Tomaten-Spieße, …

Vielen Dank!

 

 

 

 

[Sa. 25.10.: Württemberg. 14.oo Uhr: Crailsheim.

Der perfekte Rahmen für eine austro-deutsche Lesekooperation: Das internationale Suppenfestival Crailsheim.
So nahmen wir nicht nur eine Nase voll sensationeller Düfte mit von dieser Station, sondern auch eine ganz besondere Köstlichkeit aus Crailsheim City itself: Horaffen – ein Andenken an die Zeit, als der Hintern einer Frau eine ganze Stadt gerettet hat. Es recherchiere im Internet, wer DAVON noch nie etwas gehört hat …

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[Sa. 25.10.: Württemberg. 20.00 Uhr: Fochtenberg.

Ein knallroter Regenschirm, ein Korb voller Tomaten.
Eine gut gestimmte Querflöte für einen stimmungsvollen Beginn,
ein gut gefüllter Saal und gut füllende Tomatensuppe,
und schließlich, als ganz besonderen Abschiedsgruß:
Dreistimmig gesungene Gute-Nacht-Lieder.
So lässt es sich leben lesen!

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[So. 26.10.: Wettenberg-Wißmar, Rheinland, 15.00 Uhr.

Mmmh, diese Wettenberger Pralinen …
Und schon wieder ein Zeichen österreich-deutscher Verbundenheit: Udo Jürgens.
Nicht persönlich natürlich. Aber musikalisch würdig vertreten.
Alles Gute zum 80. Geburtstag, lieber Udo Jürgens!
Und uns ein herrliches Kuchenbuffet.

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[Mo. 27.10.: Gemeindehaus Sevelen, Issum, Rheinland. Literaturfrühstück, 9.30 Uhr.

Flach, flach, flach, so weit das Auge reicht …
Sehr praktisch, dieser Niederrhein!
Man KANN sich nicht verlaufen.
Erstens: Schnurgerade Wege.
Zweitens: Immer Blickkontakt zur Unterkunft, einer historischen Mühle.
Menschen trafen wir eigentlich erst beim Literaturfrühstück – dort dafür umso mehr und umso liebere.

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[Di. 28.10.: Herford, Westfalen, 19.00 Uhr.

Das Frühherrenhaus in Herford: Die älteste Lesestätte der Reise.
Ein Bücherregal, für das man eine Dreimeter-Leiter und weiße Seidenhandschuhe braucht,
ein Kamin, in dem theoretisch ein gemütliches Feuer brutzelt –
da kann man sich vorstellen, wie so eine Lesung im Mittelalter aussah!
War aber auch im 21. Jahrhundert ein Erlebnis.

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[Mi. 29.10.: Ahlen, Westfalen. 19.30 Uhr.

Ganz im Gegensatz zu Issum: Wir haben uns beim Spazierengehen verlaufen.
KEINE Ahnung, wo wir sind.
Gott sei Dank, zwei Hundebesitzer, die trotz des Regens mit ihren Lieblingen Gassi gehen.
Der erleichterte Gruß: „Guten Tag. Wir haben uns verlaufen.“
Die prompte Antwort: „Hier kann man sich nicht verlaufen.“
Stille.
„Können Sie uns bitte trotzdem sagen, wie wir zurück zum Hotel kommen?“

Zur Christuskriche haben wir dann ohne Probleme gefunden.
Tolle Akustik, angeregte Diskussionen, beeindruckende Menschen –

und das Abendessen mit dem Pastor war so gemütlich,
dass wir doch tatsächlich ganz aufs Fotografieren vergaßen …
Danke dafür!

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[Do. 30.10.: Bad Bentheim, Hannover, 19.00 Uhr.

Eine echte Burg!
Mit einem Kreuz aus dem 12. Jahrhundert: Der Herrgott von Bentheim, vergraben in einem Acker, durchlöchert von Kugeln …

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Spannende Geschichten, die sich da rund um die Lesung erfahren ließen.
Nicht minder beeindruckend die 81 ZuhörerInnen, die sich zur Lesung im Gemeindezentrum einfanden!

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Und dann das absolute Highlight von Bad Bentheim:
Ein Affenbrotbaum! Mitten in Deutschland!

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[Fr. 31.10.: Delmenhorst, 15.00 Uhr.

Delmenhorst muss eine Rie-sen-Stadt sein, denken wir, als wir bei der ersten Autobahn-Abfahrt „Delmenhorst“ vorbeifahren, weil das Navi noch eine zweite verspricht.
So kann man sich täuschen.

„Guten Tag, wie kommen wir denn ins Stadtzentrum?“
„Stadtzentrum? Naja, also … Falls Sie die Fußgängerzone meinen: Das sind die 200 Meter dort drüben …“

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Das Highlight der Lesung: Eine unerwarteter Gast, der sich in den Saal verirrt hat.
Gezückte Smartphones, verzückte Gesichter,
eine gemeinsame Rettungsaktion:
Alles Gute, kleine Maus!

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[Fr. 31.10.: Oldenburg-Ofenerdiek, 20.00 Uhr.

Reformationstag also.
Ein schönes Zeichen der Ökumene: Gemeinsamer Gottesdienst in der Pfarre,
dann Lesung im Bonhoeffer-Haus.

Das Werkstattgespräch fordert dieses Mal.
Pastor Teuber hat sich spannende Fragen rund um den Reformationstag ausgedacht
und will auch die Meinung der österreichischen Katholikin wissen.

Ein schöner und würdiger Abschluss dieser Reise!

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Resümee: Was uns trennt ist nicht die Konfession, sondern allein die gemeinsame Sprache 😉
(Lerngewinn auf deutscher Seite: „Faschiertes“ ist Hackfleisch.
Lerngewinn auf österreichischer Seite: Nur weil wir ins Gemeindehaus „laufen“, muss man sich noch lange keinen Stress machen.)


Lesereise Deutschland 2014

 

 

„Tomaten mögen keinen Regen“ in Saarbrücken

Von Eisenstadt nach Saarbrücken – so schnell kann’s gehen …

Nach der stimmungsvollen Preisverleihung in Eisenstadt ging’s schnurstracks nach Deutschland,
zur Europäischen Kinder- und Jugendbuchmesse in Saarbrücken!

Als Vertreterin des Gastlandes Österreich hatte ich dort das Vergnügen,
aus „Tomaten mögen keinen Regen“ zu lesen.

Eindrücke von dieser kleinen, feinen, gemütlichen, schnuckeligen Kinder- und Jugendbuchmesse: 

Saarbrücken_Lesung 1
Saarbrücken_Lesung 1.1

Saarbrücken_Autogrammstunde Saarbrücken_Lesung 2

 

 

 

 

Mein ganz persönliches Sightseeing-Highlight aus Saarbrücken: Tolles Kulturprogramm!

Afrikaner sind alle ...

 

 

 

Programmheft 2014Saarbrücken_Gastland Österreich

Verleihung des Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreises in Eisenstadt

 

ÖSTERREICHISCHER KINDER- UND JUGENDBUCHPREIS 2014 

Österreichischer Kinder und Jugendbuchpreis_Logo

 

 

 

 

 

 

Am 22. Mai 2014 fand um 11.00 Uhr die feierliche Verleihung des Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreises statt .
Novum: Zum ersten Mal wurde der Preis in Eisenstadt verliehen.
Mit dabei: „Tomaten mögen keinen Regen“!

 

20140522_Kinder- und Jugendbuchpreis 5Glücklich von links nach rechts: Autorin Sarah Michaela Orlovský und Inge Cevela vom Tyrolia Verlag mit
Landeshauptmann Hans Niessl

Highlights der Preisverleihung:

1) Die irrsinnig charmante Moderation von Christina Ulm und Klaus Novak:

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2) Die geniale Musik von Garish!

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3) Die Präsentation des Preises der Jugendjury. Ihr Lieblingsbuch: „Der Eisdrache“ (Nilpferd in Residenz).

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Mein ganz persönliches Highlight: Die Lesungen in der NMS Mattersburg am Vortag!

Foto 2
Danke euch, ihr wart großartig!

 

 

Infos zum Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis:

Der Preis

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Lesung aus „Status: Karibik“ im Stiftsgymnasium Wilhering

Was auf den ersten Blick aussieht wie ein Maniküre-Workshop
ist tatsächlich eine Lesung:

Genau vor einer Woche, am 7. April 2014, durfte ich zu Gast sein im Stiftsgymnasium Wilhering –
der Schule, in der ich selbst 4 Jahre lang die Schulbank drückte.

Wilhering 1

Vieles ist noch gleich, manches hat sich geändert.
Die Lehrer zum Beispiel: Sie sehen noch genau so aus wie vor 15 Jahren
(Respekt, ihr Lieben!)
aber irgendwie sind die meisten plötzlich kleiner als ich … 😉

Ich bedanke mich bei der 3A für die tolle Atmosphäre bei der Lesung,

für die angeregte Diskussion über „Status: Karibik“,
für eure vielen Gedanken zum Plot und den Figuren –
und bei Lisa für den Mut, dann doch noch Fotos zu machen.

Alles Gute euch!

Wilhering 5